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Qualitätsunterschiede in der Pflege
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die immer wiederkehrende politische und öffentliche Debatte um die Qualität in Alten- und Pflegeheimen wird seit 2004 durch die dreijährig erscheinenden Prüfberichte des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen der Spitzenverbände (MDS) weiter angeheizt. Nach dem Erscheinen der Prüfberichte sind Pressemiteilungen, wie folgende, in den verschiedensten Tages- und Wochenzeitungen zu lesen: Prüfbericht offenbart katastrophale Zustände bei der Pflege. Jeder dritte Heimbewohner bekommt nicht genug zu essen, Bettlägerige liegen sich wund, Verwirrte werden vernachlässigt - der Prüfbericht der Krankenkassen deckt laut Bild-Zeitung dramatische Defizite bei der Altenpflege auf. In vielen Heimen sei die Versorgung noch immer gesundheitsgefährdend. Dass diese Pressemeldung nicht wirklich dem Bild der Realität entspricht, wird bei dem Lesen der Berichte des MDS sehr schnell deutlich. Was eine Gute Pflegerische Qualität auszeichnet, oder wie diese erfasst werden kann, darüber gibt es selbst in der Fachwelt verschiedene Auffassungen. Wird diese Diskussion dann öffentlich, prallen sehr viele verschiedene Meinungen aufeinander, und das Spektrum ist kaum noch zu überschauen. Um für diese Arbeit eine einheitliche Diskussionsgrundlage zu schaffen, wird auf das Qualitätsverständnis des MDS zurückgegriffen. Problemstellung: Die durch den Demographischen Wandel hervorgerufene Alterung der Gesellschaft wird nach verschiedensten Meinungen bis zum Jahre 2050 dazu führen, dass die Zahl der Hochaltrigen (mindestens 80 Jahre) von Heute 3.680.820 auf ca. 9,1 Mio. ansteigen wird.Diese neun Millionen Menschen werden künftig ca. 14 Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland ausmachen. Da sich die Pflegequote von den unter 80 jährigen zu den über 80 jährigen fast verdoppelt, ist mit einem enormen Anstieg der Pflegebedürftigen im Jahr 2050 zu rechnen. Des Weiteren wird die Umkehrung der Bevölkerungspyramide dazu führen, dass auf einen über 80 jährigen nur 4 Menschen im Alter von 20-60 komme. Dies kann dazu führen das die Pflege von alten und pflegebedürftigen Menschen nicht mehr großteils von Familienangehörigen oder sozialen Netzwerken erledigt werden kann, sondern die Nachfrage nach professionellen Pflegekräften steigt. Eine Herausforderung wird darin bestehen diese neu entstehende Nachfrage auf einem qualitativ hochwertigen Level zu halten. Gleichzeitig bietet dies beschäftigungspolitische Chancen, die es zu Nutzen gilt. Vor diesem Hintergrund [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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Transnationale Familien in Rumänien
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,4, Philipps-Universität Marburg (Institut für Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Europa ist in Bewegung. So das Credo im aktuellen öffentlichen Diskurs. Er ist wie kaum zuvor angefüllt mit Meldungen über europäische Wanderungsbewegungen. Seit Beginn diesen Jahres berichten deutsche Leitmedien verstärkt über Zuwandernde aus anderen EU-Staaten. Sie kämen aus Spanien, Portugal, Griechenland, aus Polen, Ungarn und Rumänien. Ihre Motive seien '[...] Frust über mangelnde Perspektiven zu Hause und [die, J.V.] Hoffnung, dass es anderswo besser werden könnte [...], wie es die ZEIT-Autorin Pinzler ausdrückt. Die im Diskurs genannten Zahlen entstammen unter anderem einer Pressemeldung des Statistischen Bundesamtes vom 7. Mai 2013. Demnach seien im Jahr 2012 insgesamt 1.081.000 Personen nach Deutschland zugezogen, was einem Wanderungsplus von 13 % gegenüber dem Vorjahr entspreche. Länder, die von der Finanz- und Wirtschaftskrise schwerer betroffen seien, sowie die neueren EU-Länder, stellten die Hauptherkunftsregionen der Neuzuwandernden dar. Zu letztgenannten neueren EU-Ländern gehört (neben Bulgarien) auch Rumänien. Von dort seien im vergangenen Jahr 21.000 Personen nach Deutschland zugezogen, 23 % mehr als im Jahr 2011. Während sich die Bundesregierung und Öffentlichkeit hierzulande mit Zuwandernden überwiegend hinsichtlich ihrer beruflichen Tauglich- und Integrierbarkeit in die deutsche Marktwirtschaft zu befassen scheine - es sei auf die Diskussion um den sogenannte 'Fachkräftemangel' und das medial bemerkbare Umdenken verwiesen, was Neuankömmlinge als 'Hilfe aus dem Ausland' verstehen will, werden die Folgen für die Staaten, aus denen diese Menschen emigrieren, weitestgehend ausgeklammert. Die Spanierin Fernandez, deutet diese Problematik im Rahmen eines Interviews mit der ZEIT an: 'Vielleicht ist es ja ganz gut, wenn nicht alle in Deutschland durchstarten. Schließlich braucht man in Spanien ja auch noch ein paar gute Leute.' Die 'guten Leute' braucht man nicht nur in Spanien, sondern auch in Rumänien. Von dort allerdings wanderten ebenfalls die Bessergestellten, Gutausgebildeten und Aufstiegsorientierten aus, wie der Südosteuropa-Experte Mappes-Niediek am 7. Mai 2013 in der Vortragsreihe W-Forum der wissenschaftlichen Dienste des Bundestages äußerte. Eine '[...] Bevölkerungsgruppe, die weit überproportional migriert[...]' seien rumänische Ärzte, die in Großbritannien oder Deutschland ungefähr das Zehnfache ihres rumänischen Gehaltes verdienten. Rumänien sei das Land mit der geringsten Ärztedichte Europas, fügte er hinzu. ...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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Macht Musik schlau?
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'Musik macht schlau' ist eine typische Pressemeldung, die dem Laien den Eindruck vermittelt, dass Musikhören und Musizieren das Lernen quasi auf geheimnisvolle Art und Weise verbessern würden. Allerdings sind die Wirkungen von Musik auf das Lernen viel differenzierter, als es diese einfachen Pressemeldungen glauben lassen. Erstmals werden im Rahmen dieses Buches die in den letzten 20 Jahren erzielten Befunde bezüglich der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und des Musikhörens dargestellt und bewertet. So werden neben dem berühmten 'Mozart-Effekt' auch die aktuellen Längsschnitt- und Querschnittstudien besprochen, die sich mit den Zusammenhängen zwischen Musiktraining und schulischen Leistungen oder allgemeinen kognitiven Leistungen auseinandersetzen. Besondere Beachtung findet die Besprechung des Themas Musik und Gehirn, denn nur durch das Verständnis der hirnphysiologischen Grundlagen wird es möglich, auch die Wirkung von Musik auf andere Funktionen besser zu verstehen. Einen besonderen Schwerpunkt findet dieser Teil in der Besprechung der Hirnplastizität im Zusammenhang mit dem Musizieren und dem damit zusammenhängenden Training. Schliesslich werden zwei wichtige und relativ neue Aspekte erörtert. Zunächst wird der neu entwickelte Zusammenhang zwischen Musik und Sprache mit seinen möglichen Auswirkungen auf klinisch-therapeutische Anwendungen besprochen. Abschliessend werden mögliche Einsatzmöglichkeiten der Musik und des Musizierens im Zusammenhang mit dem Alter thematisiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Beeinflussungstendenzen bei Kopfnoten
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Geschichte der Kopfnoten, d. h. der Noten der allgemeinen Beurteilung eines Schülers, die wegen ihrer Stellung am Kopf des Zeugnisses Kopfnoten genannt werden, ist sehr wechselvoll. So war es Anfang des 20. Jahrhunderts allgemein üblich, dass in deutschen Schulen Zensuren für ¿Betragen¿, Ordnungsliebe¿ und ¿Fleiss¿ vergeben wurden. In den 60er - 70er Jahren wurden die Kopfnoten in den meisten alten Bundesländern, nach der Wende auch in den neuen Bundesländern, abgeschafft .Dies geschah nicht zuletzt deshalb, weil die Ungenauigkeit der Erfassung des Schülerverhaltens in den Blick gerückt wurde. Daneben galt, dass es nicht in den Aufgabenbereich der Schule gehören dürfe, die Persönlichkeit der Schüler zu beurteilen: ¿Die Schule beurteilt Leistungen, nicht Charaktere¿. Umso mehr überrascht die Kehrtwende, die viele Bundesländer in den letzten Jahren vollzogen haben. Seit Ende der 1990er Jahre findet sich in immer mehr Bundesländern eine Verordnung zur Wiedereinführung von Kopfnoten. Die Wiedereinführung von Noten, die einige Jahre zuvor bewusst abgeschafft worden sind, legt nahe, dass diesen eine wichtige Bedeutung vonseiten der Beteiligten zugemessen wird. So keimte z. B. in Thüringen die Hoffnung auf, dass durch eine Wiedereinführung der Noten-ergänzenden Beurteilung eine Qualitätsnachbesserung erreicht werden könne. Oder wie Nordrhein-Westfalens Schulministerin Barbara Sommer Ende 2008 formulierte: ¿Kopfnoten ermöglichen eine transparente und differenzierte Rückmeldung zum Entwicklungsstand von Kindern und Jugendlichen. So können wir jedes einzelne Kind noch individueller in den Blick nehmen¿. Für die Schüler bedeute, so die Pressemeldung, die Bewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens eine klare und hilfreiche Rückmeldung. Für die Eltern und Arbeitgeber ergebe sich durch diese Massnahme ein zusätzliches Bild über die Persönlichkeit des Schülers, als sinnvolle Ergänzung zu den Fachnoten. Solch euphorischen Aussagen wecken den Wunsch, die Noten aufgrund ihres Gehaltes zu überprüfen. Werden die Noten tatsächlich dieser Rolle gerecht? Für eine Qualitätsverbesserung des Zeugnisses müssten mit den Kopfnoten demnach zusätzliche Informationen, über die fachliche Leistungsbeurteilung hinaus, erteilt werden. Weiterhin müssten diese Informationen wesentlich für das erhobene Merkmal sein. Die hier vorliegende Arbeit gliedert sich in zwei grosse Teile, einen Theorieteil und einen praktischen Teil. Im Theorieteil in Kapitel 2 [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Chancengerechtigkeit - ermöglicht durch das deu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Nicole von den Driesch aus Wegberg bewirbt sich am 9. Mai für die SPD um einen Sitz im Landtag. Bildungspolitik ist der Schwerpunkt der 40-Jährigen. Sie fordert mehr Chancengleichheit und Gerechtigkeit' (Heckers 2010). Diese Pressemeldung ist ein aktueller Anlass, die Herausforderung der Chancengerechtigkeit an deutschen Schulen gründlicher zu analysieren. An Stammtischen wird auf das Schulsystem geschimpft, Kinder fühlen sich benachteiligt, Lehrer sind frustriert. Doch warum gibt es Chancenungerechtigkeit in Deutschland? Wodurch wird sie verursacht? Welche Bevölkerungsgruppen sind davon positiv, welche negativ betroffen? Was wird hier genau als ungerecht empfunden? Welche objektiven Geschehnisse verbergen sich hinter dem Vorwurf, dass deutsche Bildungssystem sei unfähig, Chancengleichheit herzustellen und deshalb ungerecht? Zunächst ist eine Beschäftigung mit dem Begriff der Chancengleichheit und die Eingliederung in den historischen Kontext wichtig, um dann festzustellen, welche Faktoren diese Chancengleichheit aushebeln bzw. unterdrücken, aber auch warum durch sie soziale Ungleichheit reproduziert wird. Dann werden der soziale Hintergrund, insbesondere der Migrationshintergrund, und die Schule als Bildungsinstitution näher untersucht. Soziale Benachteiligung zeigt sich in verschiedenen Faktoren, wie dem Geschlecht, der sozialen Schicht der Eltern, der Religion und der regionalen Herkunft (Dahrendorf 1968). Diese Hausarbeit ist auf den Migrationshintergrund beschränkt, weil u. a. die Forscherin Heike Diefenbach und der Bericht des Konsortiums Bildungsberichterstattung der Meinung sind, dass dieser Faktor am meisten Chancenungleichheit produziert. Auch Ingrid Gogolin verweist im Zuge der PISA-Studie und anderen Vergleichsstudien darauf, dass Kinder 'aus zugewanderten Familien' schlechtere Leistungen aufweisen als Kinder ohne Migrationshintergrund, wenn diese in der Sprache, in der unterrichtet wird, erbracht werden. Insbesondere ihre Lesekompetenz sei besorgniserregend (Gogolin 2006: 38). Des Weiteren können keine Lösungsvorschläge gemacht werden, da viele Autoren sich zu diesem Thema geäussert haben, Thesen aufgestellt und Untersuchungen durchgeführt haben, dabei jedoch häufig konkrete Vorschläge zur Verbesserung fehlten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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ISBN Macht Musik schlau?
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'Musik macht schlau' ist eine typische Pressemeldung die dem Laien den Eindruck vermittelt dass Musikhören und Musizieren das Lernen quasi auf geheimnisvolle Art und Weise verbessern würden. Allerdings sind die Wirkungen von Musik auf das Lernen viel differenzierter als es diese einfachen Pressemeldungen glauben lassen. Erstmals werden im Rahmen dieses Buches die in den letzten 20 Jahren erzielten Befunde bezüglich der neurowissenschaftlichen und kognitiven Grundlagen des Musizierens und des Musikhörens dargestellt und bewertet. So werden neben dem berühmten 'Mozart-Effekt' auch die aktuellen Längsschnitt- und Querschnittstudien besprochen die sich mit den Zusammenhängen zwischen Musiktraining und schulischen Leistungen oder allgemeinen kognitiven Leistungen auseinandersetzen. Besondere Beachtung findet die Besprechung des Themas Musik und Gehirn denn nur durch das Verständnis der hirnphysiologischen Grundlagen wird es möglich auch die Wirkung von Musik auf andere Funktionen besser zu verstehen. Einen besonderen Schwerpunkt findet dieser Teil in der Besprechung der Hirnplastizität im Zusammenhang mit dem Musizieren und dem damit zusammenhängenden Training. Schließlich werden zwei wichtige und relativ neue Aspekte erörtert. Zunächst wird der neu entwickelte Zusammenhang zwischen Musik und Sprache mit seinen möglichen Auswirkungen auf klinisch-therapeutische Anwendungen besprochen. Abschließend werden mögliche Einsatzmöglichkeiten der Musik und des Musizierens im Zusammenhang mit dem Alter thematisiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Ich will alles von dir / Rock Kiss Bd.3 (eBook,...
8,99 € *
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Kit Devigny und Gitarrist Noah St. John dachten, sie seien füreinander bestimmt - bis Noah Kits Herz brechen musste, um sein dunkelstes Geheimnis bewahren zu können. Seine ganze Liebe gehört seitdem der Musik. Doch dann berichtet eine falsche Pressemeldung von seinem Liebescomeback mit Kit, deren Karriere daraufhin ordentlich ins Rollen kommt - und Noah bringt es nicht übers Herz, den Fehler richtig zu stellen. Er willigt ein, für einige Zeit Kits charmanten Freund zu spielen, auch wenn er vom ersten Moment an spürt, dass diese Illusion viel zu real, schmerzhaft und wunderschön ist. Doch ist es für Vergebung wirklich schon zu spät?

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Mad Men - Season 6
19,99 € *
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Ehebruch, Scheidung, Unternehmensfusionen und eine Gesellschaft im radikalen Umbruch: Auch in der sechsten Staffel nehmen uns die MAD MEN viermaliger Gewinner des Primetime Emmy® als beste Dramaserie und dreimal in Folge Gewinner des Golden Globe®, angeführt von Don Draper (Golden Globe®-Gewinner Jon Hamm) in gewohnt furioser Manier mit in das glamouröse und egozentrische goldene Zeitalter der Werbung im New York der späten 1960er Jahre. Episoden: Disc 1: 01 Auf dem Absprung, Teil 1 02 Auf dem Absprung, Teil 2 03 Unehre und Krieg Disc 2: 04 Lust und Frust 05 Die Sintflut 06 Pressemeldung Disc 3: 07 Geflogen 08 Außer Kontrolle 09 Butter oder Margarine Disc 4: 10 Vasco da Gama und andere Mexikaner 11 Zwickmühle 12 Ins Auge gegangen 13 So frei

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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G8 und LPO - (un)vereinbar?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Schulpädagogik, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: LpO (Lehrprofession in der Organisation Schule), Sprache: Deutsch, Abstract: 'Es ergibt ein Bild, das beruhigt!', so kommentierte Baden-Württembergs Kultusministerin Marion Schick dieser Tage eine Pressemeldung ihres Ministeriums, die sich erneut mit dem wohl meist diskutiertem Thema im Bereich Bildung, dem G8, befasst. Diese Pressemeldung veröffentlichte die Ergebnisse einer aktuellen Studie, die herausfand, dass der Notendurchschnitt von G8 Schülern in der Sekundarstufe II nur um 0,44 Notenpunkte hinter dem der Schüler des G9 zurückliegt.1 Doch sind diese Zahlen und Ergebnisse wirklich so beruhigend, wie Kultusministerien Schick sie kommunizieren möchte oder rühren sie eher von der Tatsache her, dass, auf Kosten der Qualität der schulischen Ausbildung, das Anforderungsniveau im G8 soweit gesenkt wurde, damit sich keine Leistungsunterschiede zwischen G8 und G9 feststellen lassen? Diese Frage will der vorliegende Essay weder klären, noch kann er sie beantworten. Hingegen soll untersucht werden, inwieweit sich drei zentrale Themenbereiche (Funktion von Schule, Schulsystem, soziale Ungleichheit und Durchlässigkeit und Schulqualität/Qualitätssicherung) aus dem Seminar mit G8 vereinen lassen und, falls nötig, herausgearbeitet werden, worin eventuelle Hindernisse begründet liegen. Dabei werden nun im Folgenden (Punkt 2) zunächst die einzelnen Themenbereiche definiert, über weiterführende Literatur mit dem Thema G8 verknüpft (3) und abschliessend in einer kurzen Conclusio (4) bewertet werden. Es sei zudem darauf hingewiesen, dass aufgrund der Länderhoheit im Bereich Bildung und der damit resultierenden Unterschiede grundsätzlich auf das Land Baden-Württemberg Bezug genommen wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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PR und Öffentlichkeitsarbeit, Lernkarten
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Nichts geht über erfolgreiche PR. Ein wohlwollender Pressebericht kann effektiver sein als hundert Großplakate. Doch ob und wie über Ihr Business berichtet wird, müssen Sie nicht dem Zufall überlassen. Nehmen Sie die öffentliche Wahrnehmung Ihres Unternehmens einfach selber in die Hand. Schulen Sie Ihre Medienkompetenz mit diesem handlichen Kartendeck spielerisch in 50 x 2 Minuten, und profitieren Sie vom Wissen erfahrener PR-Profis.Wie muss eine Pressemeldung gestaltet sein? Was ist bei der Organisation einer Pressekonferenz zu beachten? Und wie kann Krisen-PR Ihr Firmenimage retten? Lernen Sie wesentliche Gepflogenheiten im Umgang mit Journalisten und Redaktionen kennen. Kompakt, kurz und leicht verständlich auf über 50 Karten mit wertvollen Expertentipps.

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Der Zorn
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Dem Tod des Häftlings Mike Tomat in der Justizvollzugsanstalt ging ein mehrtägiges Martyrium voraus. Was nur als kleine Pressemeldung gedacht war, weitet sich aus und entfacht in den Medien eine Diskussion über die Langsamkeit und die Laschheit der Justiz. Dieser Makel fällt auf den leitenden Oberstaatsanwalt Hohenwarter-Powils und droht dessen brillante Dienstlaufbahn noch kurz vor ihrem Ende zu beflecken. Um dieses zu verhindern, trifft er mit seinem Schulfreund aus alten Tagen, dem Richter Tankred Wulkawitz, in dessen Zuständigkeitsbereich die Ahndung der schrecklichen Taten fällt, eine fatale Absprache ... Leonid Dubslaff wird die Staatsanwaltschaft im Prozess vertreten. Nach dem Willen seines Dienstvorgesetzten soll durch den Prozess ein Exempel statuiert werden. Die Anklage lautet auf Mord und fordert für Nico Stachulski die Höchststrafe. Doch schon vor dem Prozess kommen dem begabten, jungen Staatsanwalt ernsthafte Zweifel an der Schuld des Angeklagten. Dieser bestreitet hartnäckig seine Schuld. Es gelingt dem Angeklagten, seine Rechtsanwältin Victoria Gaumnitz, der, trotz ihrer Jugend, der Ruf einer brillanten Strafverteidigerin vorauseilt, von seiner Unschuld zu überzeugen. Als der Prozess des Nico Stachulski beginnt, ahnen die drei hochintelligenten Menschen, die sich als Richter, Staatsanwalt und Verteidigerin gegenüberstehen, noch nicht, dass sich dieser auch für sie schicksalhaft gestalten wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Blaise Pascal als Moralist
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Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1+, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Romanisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar Französische Moralistik von Montaigne bis Houellebecq, Sprache: Deutsch, Abstract: Inwiefern besitzt der Autor Blaise Pascal aktuelles Interesse? Inwiefern die Moralistik? Und inwiefern ist die Frage aktuell, in welcher Hinsicht Pascal als Moralist angesehen werden darf oder soll und in welcher nicht? Blaise Pascal erlebte im vergangenen 20.Jahrhundert eine doppelte Renaissance, die auf seine bleibende Aktualität hinweisen kann. In einer Zeit des Existentialismus, nach dem Schockerlebnis zweier Weltkriege bildeten die radikalen Fragestellungen Pascals an den Menschen einerseits, und in Bezug auf den wiedererblühenden Katholizismus der Nachkriegszeit seine unbedingte Glaubenseinstellung andererseits die entscheidenden Anhaltspunkte für ein neues Interesse an seinem Leben und Werk. Romano Guardini sieht Pascals 'Pensées' in der Reihe einiger Bücher '[i]m abendländischen Schriftbereich [...], welche die Gewähr einer unvergänglichen Wirkung in sich tragen, weil sie aus einem geistig-religiösen Schicksal hervorgehen, das allgemeingültig ist'. Bücher dieser Art zeitloser Bedeutung - Guardini nennt neben Pascals Pensées als Beispiele Platons Apologie und Phaidon und die Bekenntnisse des Augustinus - 'führen zur Begnung mit dem Wesentlichen und werden so für den, der in der richtigen Stunde auf sie trifft, selbst zum Schicksal' (- ein ähnlicher Anspruch, wie ihn eine Pressemeldung der 50er Jahre für Claudels 'Seidenen Schuh' stellt, dem zu begegnen 'ein wahres Abenteuer' sein 'und über ein ganzes Leben entscheiden' könne). Auch für die Existentialisten, insbesondere für Camus, besitzt Pascal unbedingtes Interesse, da er die gleichen existentiellen Fragen stellt wie diese, wobei er zu dem gegensätzlichen Ergebnis kommt, dass alles davon abhänge, ob Gott existiert, während für Camus genau diese Frage irrelevant wird. Diesem subjektiv-zeitlosen Interesse an Blaise Pascal (vor allem als dem grossen christlichen Denker bzw. dem existentiellen Fragesteller), das ja höchstens zeitweise verdrängt werden, nicht aber verjähren konnte, gesellte sich in den 90er Jahren das abermals neue Interesse an Pascal als Erkenntnistheoretiker und -kritiker, das eine neue Welle der Beschäftigung mit seinen Werken auslöste. Jacques Morel bringt in seinem Artikel 'La modernité des Pensées' die Gründe für dieses neue Interesse auf den Punkt:

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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