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Alpan® 300 mg Weichkapseln
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Wenn der Diabetes nervt Kribbelnde, brennende, stechend schmerzende oder taube Hände und Füße: das sind unter anderem klassische Beschwerden einer durch die Zuckerkrankheit induzierten Schädigung der Nerven. Symptome, unter denen laut der Deutschen Diabetes Gesellschaft bis zu 30% der Diabetiker* täglich leiden. Zugrunde liegende Ursache für diese, diabetische Polyneuropathie genannten Beschwerden, ist häufig ein schlecht eingestellter Blutzucker mit Glukosewerten oberhalb des Normbereiches. Ohne Behandlung können diese Nervenschädigungen bis hin zu der Entwicklung eines diabetischen Fußsyndroms führen. Um daher dem Voranschreiten einer eventuell bestehenden Nervenerkrankung möglichst frühzeitig entgegenwirken zu können, sollte nach Auftreten erster Anzeichen umgehend ein Arzt konsultiert werden. Thioctsäure Das Nervensystem ist das Verständigungsorgan unseres Körpers. Es besteht aus zahlreichen Nervenzellen, die Reize empfangen und diese spezifisch an deren Zielorte im gesamten Organismus weiterleiten. Sind unsere Nerven jedoch in der Ausführung ihrer Funktion eingeschränkt, kann es zu Kommunikationsstörungen und damit zu Missempfindungen an den betroffenen Regionen kommen. Als körpereigenes Coenzym ist die Thioctsäure unerlässlicher Partner wichtiger Stoffwechselprozesse. Durch ihre zentrale Rolle im Energie- und Kohlenhydratmetabolismus unterstützt sie unsere Körper- bzw. Nervenzellen bei der Energiegewinnung und der Regulierung des Blutzuckerspiegels. Darüber hinaus schützt sie unseren Organismus – in ihrer Rolle als potentes Antioxidans – vor schädlichen Sauerstoffverbindungen. Gerade Letztere sind bei einer diabetischen Stoffwechsellage häufig erhöht und können die Entwicklung einer Diabetes-bedingten Polyneuropathie begünstigen. Außerdem ist die Thioctsäure in der Lage, die Bildung entzündungsfördernder Abfallprodukte des Zuckerstoffwechsels zu hemmen und die Konzentration des Redoxsystemes Glutathion zu erhöhen, wodurch die Entgiftungsprozesse in unserem Körper effektiv gestärkt werden. Alpan – wirkt 3-fach, wirkt verträglich Da wir über unsere Nahrung nur sehr geringe Menge an Thioctsäure zu uns nehmen, ist eine ergänzende Supplementierung zu empfehlen: Alpan verfügt über eine 3-fach-Wirkung und ist selbst in hohen Dosen gut verträglich: Alpan verbessert die Funktion bereits geschädigter Nerven Als starker Radikalfänger hemmt Alpan die Bildung der schädigenden Zucker-Eiweiß-Verbindungen (AGEs). Die Nerven werden weniger 'gestresst“ und die gestörte Reizweiterleitung als Auslöser von Missempfindungen und Schmerz wird normalisiert. Alpan schützt die Nerven vor weiteren Diabetes-Angriffen Regelmäßig eingenommen wirkt Alpan kontinuierlich der Bildung von schädigenden AGEs entgegen. Ablagerungen in den feinen nervenversorgenden Blutgefäßen können so verhindert werden. Der Transport von Sauerstoff und Nährstoffen zu den Nervenzellen wird gesichert. Alpan wirkt dem gestörten Blutzuckerabbau entgegen Dadurch, dass Alpan die Blutzuckerverwertung, z.B. in den Muskelzellen erhöht, stehen 'weniger“ Bausteine zur Verfügung, aus denen sich die schädigenden Zucker-Eiweiß-Verbindungen (AGEs) bilden können. * Deutsche Diabetes Gesellschaft: Pressemeldung 12/2011 Wie sind Alpan® 300 mg einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Tagesdosis beträgt 2 Alpan® 300 mg Weichkapseln (entsprechend 600 mg Thioctsäure), die als Einmaldosis etwa 30 Minuten vor der ersten Mahlzeit eingenommen werden soll. Art der Anwendung Alpan® 300 mg Weichkapseln sollen unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit auf nüchternen Magen eingenommen werden. Die gleichzeitige Aufnahme von Nahrung kann den Übergang von Thioctsäure in den Blutkreislauf behindern. Daher ist es insbesondere bei Patienten wichtig, die zusätzlich eine verlängerte Magenentleerungszeit aufweisen, dass die Einnahme eine halbe Stunde vor der Mahlzeit/dem Frühstück erfolgt. Dauer der Anwendung Da es sich bei der diabetischen Nervenschädigung um eine chronische Erkrankung handelt, kann es sein, dass Sie Alpan® 300 mg Weichkapseln dauerhaft einnehmen müssen. Im Einzelfall entscheidet Ihr behandelnder Arzt. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Alpan® 300 mg Weichkapseln zu stark oder zu schwach ist. Was Alpan® 300 mg Weichkapseln enthalten: Der Wirkstoff ist: Thioctsäure. Eine Weichkapsel enthält 300 mg Thioctsäure. Die sonstigen Bestandteile sind: Glycerol, Sorbitol 70% (Ph.Eur.), Hartfett, Rapsöl, Gelatine, Titandioxid (E 171), Chinolingelb (E 1 04), Eisenoxidgelb (E 172) und gereinigtes Wasser. Hinweis für Diabetiker: 1 Weichkapsel entspricht 0,0026 BE. Pflichtangaben: Alpan® 300 mg Weichkapseln Wirkstoff: Thioctsäure Anwendungsgebiete: Missempfindungen bei diabetischer Polyneuropathie. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 18.02.2020
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Psychische Distanz und Attribution
49,00 € *
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Im Zuge der Internationalisierung der Weltwirtschaft sollten Unternehmen auch in Auslandsmärkten gezielt Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Herausfor de run gen, denen sich Unternehmen im internationalen Kontext gegenüber sehen, resultieren mitunter aus deren Herkunftsland und damit verbundenen Reaktionen bei Konsumenten. Wie beurteilen deutsche Konsumenten bei spiels weise eine Pressemeldung über einen Havariefall in einem chinesischen Chemieunternehmen in Deutschland? Schreiben Sie die Verantwortlichkeit für diesen Zwischenfall dem Management des Unternehmens zu oder gehen sie von unglücklichen Umständen aus? Das vorliegende Buch analysiert, inwiefern die psychische Distanz gegenüber dem Herkunftsland eines Unternehmens die Wahrnehmung und Interpre ta tion von Pressemeldungen über den (Miss-)Erfolg eines Unternehmens beein flusst. Der Beitrag postuliert, dass diese Entscheidungen Urteilsverzerrungen unterliegen können (sog. Fundamentaler Attributionsfehler und Gruppen wert dienliche Attributionsverzerrung ), die sich nach dem Ausmaß der empfun denen Fremdheit gegenüber dem Herkunftsland richten. Maßnahmen für eine gewinnbringende Unternehmenskommunikation in Auslandsmärkten werden aufgezeigt.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Transnationale Familien in Rumänien
64,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,4, Philipps-Universität Marburg (Institut für Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Europa ist in Bewegung. So das Credo im aktuellen öffentlichen Diskurs. Er ist wie kaum zuvor angefüllt mit Meldungen über europäische Wanderungsbewegungen. Seit Beginn diesen Jahres berichten deutsche Leitmedien verstärkt über Zuwandernde aus anderen EU-Staaten. Sie kämen aus Spanien, Portugal, Griechenland, aus Polen, Ungarn und Rumänien. Ihre Motive seien '[...] Frust über mangelnde Perspektiven zu Hause und [die, J.V.] Hoffnung, dass es anderswo besser werden könnte [...], wie es die ZEIT-Autorin Pinzler ausdrückt. Die im Diskurs genannten Zahlen entstammen unter anderem einer Pressemeldung des Statistischen Bundesamtes vom 7. Mai 2013. Demnach seien im Jahr 2012 insgesamt 1.081.000 Personen nach Deutschland zugezogen, was einem Wanderungsplus von 13 % gegenüber dem Vorjahr entspreche. Länder, die von der Finanz- und Wirtschaftskrise schwerer betroffen seien, sowie die neueren EU-Länder, stellten die Hauptherkunftsregionen der Neuzuwandernden dar. Zu letztgenannten neueren EU-Ländern gehört (neben Bulgarien) auch Rumänien. Von dort seien im vergangenen Jahr 21.000 Personen nach Deutschland zugezogen, 23 % mehr als im Jahr 2011. Während sich die Bundesregierung und Öffentlichkeit hierzulande mit Zuwandernden überwiegend hinsichtlich ihrer beruflichen Tauglich- und Integrierbarkeit in die deutsche Marktwirtschaft zu befassen scheine - es sei auf die Diskussion um den sogenannte 'Fachkräftemangel' und das medial bemerkbare Umdenken verwiesen, was Neuankömmlinge als 'Hilfe aus dem Ausland' verstehen will, werden die Folgen für die Staaten, aus denen diese Menschen emigrieren, weitestgehend ausgeklammert. Die Spanierin Fernandez, deutet diese Problematik im Rahmen eines Interviews mit der ZEIT an: 'Vielleicht ist es ja ganz gut, wenn nicht alle in Deutschland durchstarten. Schliesslich braucht man in Spanien ja auch noch ein paar gute Leute.' Die 'guten Leute' braucht man nicht nur in Spanien, sondern auch in Rumänien. Von dort allerdings wanderten ebenfalls die Bessergestellten, Gutausgebildeten und Aufstiegsorientierten aus, wie der Südosteuropa-Experte Mappes-Niediek am 7. Mai 2013 in der Vortragsreihe W-Forum der wissenschaftlichen Dienste des Bundestages äusserte. Eine '[...] Bevölkerungsgruppe, die weit überproportional migriert[...]' seien rumänische Ärzte, die in Grossbritannien oder Deutschland ungefähr das Zehnfache ihres rumänischen Gehaltes verdienten. Rumänien sei das Land mit der geringsten Ärztedichte Europas, fügte er hinzu. ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Chancengerechtigkeit - ermöglicht durch das deu...
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Nicole von den Driesch aus Wegberg bewirbt sich am 9. Mai für die SPD um einen Sitz im Landtag. Bildungspolitik ist der Schwerpunkt der 40-Jährigen. Sie fordert mehr Chancengleichheit und Gerechtigkeit' (Heckers 2010). Diese Pressemeldung ist ein aktueller Anlass, die Herausforderung der Chancengerechtigkeit an deutschen Schulen gründlicher zu analysieren. An Stammtischen wird auf das Schulsystem geschimpft, Kinder fühlen sich benachteiligt, Lehrer sind frustriert. Doch warum gibt es Chancenungerechtigkeit in Deutschland? Wodurch wird sie verursacht? Welche Bevölkerungsgruppen sind davon positiv, welche negativ betroffen? Was wird hier genau als ungerecht empfunden? Welche objektiven Geschehnisse verbergen sich hinter dem Vorwurf, dass deutsche Bildungssystem sei unfähig, Chancengleichheit herzustellen und deshalb ungerecht? Zunächst ist eine Beschäftigung mit dem Begriff der Chancengleichheit und die Eingliederung in den historischen Kontext wichtig, um dann festzustellen, welche Faktoren diese Chancengleichheit aushebeln bzw. unterdrücken, aber auch warum durch sie soziale Ungleichheit reproduziert wird. Dann werden der soziale Hintergrund, insbesondere der Migrationshintergrund, und die Schule als Bildungsinstitution näher untersucht. Soziale Benachteiligung zeigt sich in verschiedenen Faktoren, wie dem Geschlecht, der sozialen Schicht der Eltern, der Religion und der regionalen Herkunft (Dahrendorf 1968). Diese Hausarbeit ist auf den Migrationshintergrund beschränkt, weil u. a. die Forscherin Heike Diefenbach und der Bericht des Konsortiums Bildungsberichterstattung der Meinung sind, dass dieser Faktor am meisten Chancenungleichheit produziert. Auch Ingrid Gogolin verweist im Zuge der PISA-Studie und anderen Vergleichsstudien darauf, dass Kinder 'aus zugewanderten Familien' schlechtere Leistungen aufweisen als Kinder ohne Migrationshintergrund, wenn diese in der Sprache, in der unterrichtet wird, erbracht werden. Insbesondere ihre Lesekompetenz sei besorgniserregend (Gogolin 2006: 38). Des Weiteren können keine Lösungsvorschläge gemacht werden, da viele Autoren sich zu diesem Thema geäussert haben, Thesen aufgestellt und Untersuchungen durchgeführt haben, dabei jedoch häufig konkrete Vorschläge zur Verbesserung fehlten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Transnationale Familien in Rumänien
36,00 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Sonstiges, Note: 1,4, Philipps-Universität Marburg (Institut für Erziehungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Europa ist in Bewegung. So das Credo im aktuellen öffentlichen Diskurs. Er ist wie kaum zuvor angefüllt mit Meldungen über europäische Wanderungsbewegungen. Seit Beginn diesen Jahres berichten deutsche Leitmedien verstärkt über Zuwandernde aus anderen EU-Staaten. Sie kämen aus Spanien, Portugal, Griechenland, aus Polen, Ungarn und Rumänien. Ihre Motive seien '[...] Frust über mangelnde Perspektiven zu Hause und [die, J.V.] Hoffnung, dass es anderswo besser werden könnte [...], wie es die ZEIT-Autorin Pinzler ausdrückt. Die im Diskurs genannten Zahlen entstammen unter anderem einer Pressemeldung des Statistischen Bundesamtes vom 7. Mai 2013. Demnach seien im Jahr 2012 insgesamt 1.081.000 Personen nach Deutschland zugezogen, was einem Wanderungsplus von 13 % gegenüber dem Vorjahr entspreche. Länder, die von der Finanz- und Wirtschaftskrise schwerer betroffen seien, sowie die neueren EU-Länder, stellten die Hauptherkunftsregionen der Neuzuwandernden dar. Zu letztgenannten neueren EU-Ländern gehört (neben Bulgarien) auch Rumänien. Von dort seien im vergangenen Jahr 21.000 Personen nach Deutschland zugezogen, 23 % mehr als im Jahr 2011. Während sich die Bundesregierung und Öffentlichkeit hierzulande mit Zuwandernden überwiegend hinsichtlich ihrer beruflichen Tauglich- und Integrierbarkeit in die deutsche Marktwirtschaft zu befassen scheine - es sei auf die Diskussion um den sogenannte 'Fachkräftemangel' und das medial bemerkbare Umdenken verwiesen, was Neuankömmlinge als 'Hilfe aus dem Ausland' verstehen will, werden die Folgen für die Staaten, aus denen diese Menschen emigrieren, weitestgehend ausgeklammert. Die Spanierin Fernandez, deutet diese Problematik im Rahmen eines Interviews mit der ZEIT an: 'Vielleicht ist es ja ganz gut, wenn nicht alle in Deutschland durchstarten. Schließlich braucht man in Spanien ja auch noch ein paar gute Leute.' Die 'guten Leute' braucht man nicht nur in Spanien, sondern auch in Rumänien. Von dort allerdings wanderten ebenfalls die Bessergestellten, Gutausgebildeten und Aufstiegsorientierten aus, wie der Südosteuropa-Experte Mappes-Niediek am 7. Mai 2013 in der Vortragsreihe W-Forum der wissenschaftlichen Dienste des Bundestages äußerte. Eine '[...] Bevölkerungsgruppe, die weit überproportional migriert[...]' seien rumänische Ärzte, die in Großbritannien oder Deutschland ungefähr das Zehnfache ihres rumänischen Gehaltes verdienten. Rumänien sei das Land mit der geringsten Ärztedichte Europas, fügte er hinzu. ...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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Chancengerechtigkeit - ermöglicht durch das deu...
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,3, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Nicole von den Driesch aus Wegberg bewirbt sich am 9. Mai für die SPD um einen Sitz im Landtag. Bildungspolitik ist der Schwerpunkt der 40-Jährigen. Sie fordert mehr Chancengleichheit und Gerechtigkeit' (Heckers 2010). Diese Pressemeldung ist ein aktueller Anlass, die Herausforderung der Chancengerechtigkeit an deutschen Schulen gründlicher zu analysieren. An Stammtischen wird auf das Schulsystem geschimpft, Kinder fühlen sich benachteiligt, Lehrer sind frustriert. Doch warum gibt es Chancenungerechtigkeit in Deutschland? Wodurch wird sie verursacht? Welche Bevölkerungsgruppen sind davon positiv, welche negativ betroffen? Was wird hier genau als ungerecht empfunden? Welche objektiven Geschehnisse verbergen sich hinter dem Vorwurf, dass deutsche Bildungssystem sei unfähig, Chancengleichheit herzustellen und deshalb ungerecht? Zunächst ist eine Beschäftigung mit dem Begriff der Chancengleichheit und die Eingliederung in den historischen Kontext wichtig, um dann festzustellen, welche Faktoren diese Chancengleichheit aushebeln bzw. unterdrücken, aber auch warum durch sie soziale Ungleichheit reproduziert wird. Dann werden der soziale Hintergrund, insbesondere der Migrationshintergrund, und die Schule als Bildungsinstitution näher untersucht. Soziale Benachteiligung zeigt sich in verschiedenen Faktoren, wie dem Geschlecht, der sozialen Schicht der Eltern, der Religion und der regionalen Herkunft (Dahrendorf 1968). Diese Hausarbeit ist auf den Migrationshintergrund beschränkt, weil u. a. die Forscherin Heike Diefenbach und der Bericht des Konsortiums Bildungsberichterstattung der Meinung sind, dass dieser Faktor am meisten Chancenungleichheit produziert. Auch Ingrid Gogolin verweist im Zuge der PISA-Studie und anderen Vergleichsstudien darauf, dass Kinder 'aus zugewanderten Familien' schlechtere Leistungen aufweisen als Kinder ohne Migrationshintergrund, wenn diese in der Sprache, in der unterrichtet wird, erbracht werden. Insbesondere ihre Lesekompetenz sei besorgniserregend (Gogolin 2006: 38). Des Weiteren können keine Lösungsvorschläge gemacht werden, da viele Autoren sich zu diesem Thema geäußert haben, Thesen aufgestellt und Untersuchungen durchgeführt haben, dabei jedoch häufig konkrete Vorschläge zur Verbesserung fehlten.

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Stand: 18.02.2020
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